B2B Targeting November 26 1 MINUTE READ

Website und Engagement B2B Retargeting einfach erklärt

[Einsteiger] Website vs. Engagement B2B Retargeting - Wir nehmen beide Möglichkeiten unter die Lupe und zeigen, wo die Unterschiede liegen.

Ein unverzichtbares Instrument im Performance Marketing: B2B Retargeting. Was steckt eigentlich genau hinter dem Begriff und wo liegt der Unterschied zwischen Website- und Engagement Re-Targeting? Dieser Frage bzw. den Antworten darauf werden wir uns nun widmen. Wir definieren den Begriff und haben die Möglichkeiten im B2B Retargeting übersichtlich zusammen gefasst.

Definition: Was ist B2B Retargeting?

Bei B2B Retargeting - oder in der Google-Welt auch Remarketing - handelt es sich um eine Wiederansprache von Usern, die bereits Interesse an einem Produkt, einer Dienstleistung oder einem Unternehmen gezeigt haben. Dieses Interesse kann der Nutzer entweder in Form einer Interaktion (Engagement) mit einem Werbemittel oder einem Website-Besucht gezeigt haben. 

In der Praxis eignet sich B2B Retargeting wunderbar, um mehrstufige Marketing-Kampagnen durchzuführen. Sei es, um die Lead-Generierung effizienter zu gestalten, oder die Conversion-Rate zu steigern. Geschickt eingesetztes Retargeting kann Zeit bis zur gewünschten Handlung/Aktion deutlich verkürzen.

B2B Retargeting Optionen

1. Website Retargeting

Die erste Option im B2B Retargeting ist eine Möglichkeit, User erneut mit einer Werbeanzeige anzusprechen, die eine Website bereits besucht haben. Dabei ist es zweitranging, ob die Zielgruppe über eine Werbeanzeige auf Facebook, eine organische Suche oder durch die direkte Eingabe der URL auf die Seite gelangt ist. Entscheidend ist das Verhalten auf der Website oder dem Online-Shop selbst. 

Ein kurzer technischer Exkurs: Website Retargeting basiert auf Cookies. Diese speichern beim Webseiten-Besuch die relevanten Daten der Nutzerverhaltens. Im Marketing wird dadurch die Wiederansprache eines Nutzers mit einer weiteren Werbeanzeige, z. B. einem Display Banner, beim Surfen auf anderen Webseiten ermöglicht - vorausgesetzt der User hat den Cookie-Einstellungen im Vorfeld zugestimmt. Insbesondere beim Vergleich der Zugriffszahlen in verschiedenen Netzwerken kann die Ablehnung u. A. ein Grund für Messabweichungen sein.

2. Engagement Retargeting

Engagement Retargeting basiert auf dem Userverhalten in Form von Interaktionen mit einer bezahlten oder organischen Werbekampagne. Verfügbar ist diese Form von B2B Retargeting auf sozialen Netzwerken, z. B. im Facebook oder LinkedIn Marketing. Der entscheidende Vorteil dabei ist, dass - anders als beim Website-Retargeting - keine Pixel-Integration auf der Website notwendig ist, da alle Daten innerhalb eines Netzwerks generiert werden. Auch die Wiederansprache ist nur auf der gleichen Plattform möglich. 

Bei der Zielgruppen-Erstellung wird festgelegt, für welche Aktion ein Re-Targeting angelegt werden soll. Beispiele der zur Verfügung stehenden Möglichkeiten:

B2B Retargeting ist nur eine der vielen Möglichkeiten - Mit unserem kostenlosen Rundum-Guide können Sie noch tiefer in die Welt des Targetings einsteigen!

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